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Reifenmanagement: Montage, Profiltiefe und Laufleistung

Die Laufleistung jedes Reifens im Blick

Je Fahrzeug wird ein Achs- und Positionsschema definiert; Reifen werden mit Seriennummer eingelagert, montiert, demontiert und rotiert. Messungen der Profiltiefe sowie Ereignisse wie Reifenpanne, Schnitt, Runderneuerung und Verschrottung laufen in derselben Historie zusammen. Laufleistung und Kosten werden nach Marke und Größe verglichen.

Reifenmanagement

Konfigurationsvorlagen

Je Maschinengruppe steht das Achs- und Positionsschema bereit. Montagen auf der falschen Position werden seltener.

Ansicht vor Ort per QR-Code

Beim Scannen des QR-Codes an der Maschine erscheinen Reifenkonfiguration, Montagestatus und die letzte Profiltiefe. Das Baustellenteam sieht den Zustand direkt an der Maschine.

Verlauf der Profiltiefe

Die Steigung aufeinanderfolgender Messungen zeigt, wann der Reifen aufgebraucht ist. Der Wechselstillstand kommt frühzeitig in die Planung.

Montage- und Demontagehistorie

Welcher Reifen wie lange an welchem Fahrzeug gelaufen ist, wird über die Seriennummer verfolgt. Ein demontierter Reifen geht mit seiner Restlaufleistung zurück ins Lager.

Ereigniserfassung

Reifenpanne, Schnitt, Runderneuerung und Verschrottung stehen in einer Historie. Wiederkehrende Probleme an derselben Position werden sichtbar.

Vergleich nach Marke und Größe

Der Reifenbericht vergleicht Laufleistung und Kosten nach Marke, Größe und Fahrzeug. Die Kaufentscheidung beruht auf der tatsächlichen Leistung im Einsatz.

Schema und Lager im Reifenmanagement einrichten

Zuerst wird auf der Seite Maschinengruppen die betreffende Gruppe geöffnet und im Bereich Reifenkonfiguration eine Achse ergänzt sowie je Achse die Anzahl der Positionen festgelegt. Ohne definiertes Schema lässt sich kein Reifen an der Maschine montieren; nach dem Speichern nutzen alle Maschinen der Gruppe dieselbe Achs- und Positionsanordnung. Reifen werden mit Seriennummer in den Bestand aufgenommen; Marke, Größe und erste Profiltiefe werden erfasst.

Unter Reifen im Menü Verbrauch und Reifen stehen die Seiten Maschinen, Bestand, Wechsel und Berichte. Die Seite Bestand zeigt Reifen im Lager und an Maschinen gemeinsam.

Montage, Demontage und Messung

Auf der Seite Maschinen unter Reifen wird die Maschine gewählt, im Achsschema auf eine freie Position geklickt, der zu montierende Reifen aus dem Bestand gewählt oder ein neuer Reifen angelegt, dann werden Montagedatum und Zählerstand erfasst. Zum Demontieren wird auf eine belegte Position geklickt, der Vorgang Demontieren gewählt und der Grund angegeben: Verschleiß, Schaden oder Rotation. Der Reifen geht mit Restlaufleistung und letzter Messung zurück in den Bestand oder wird verschrottet; auf dieselbe Position lässt sich ein neuer Reifen montieren. Messungen der Profiltiefe sowie Ereignisse wie Reifenpanne, Schnitt und Runderneuerung werden in derselben Historie erfasst. Wird der QR-Code der Maschine vor Ort gescannt, erscheinen Reifenkonfiguration, Montagestatus und die letzte Profiltiefe.

Die Berichte für die Führung

Die Seite Wechsel listet zurückliegende Montagen und Demontagen mit Maschine, Position und Datum. Die Laufleistung eines Reifens ergibt sich aus der Differenz der Zählerstände bei Montage und Demontage; die Gesamtlaufleistung ist die Summe aller Einsatzzeiträume, sodass die Historie eines an eine andere Maschine versetzten Reifens nicht abreißt. Die Seite Berichte stellt Laufleistung und Kosten nach Marke, Größe und Fahrzeug nebeneinander; die Steigung aufeinanderfolgender Profiltiefenmessungen zeigt, wann der Reifen aufgebraucht ist, und der Wechselstillstand kommt frühzeitig in die Planung. Wiederkehrende Schäden an derselben Position deuten auf ein Achs- oder Einsatzproblem hin. Die Tabellen werden als Excel- oder PDF-Datei exportiert.

Zusammenspiel mit den übrigen Modulen und für wen geeignet

Die Reifenlaufleistung beruht auf dem Zählermodul; bei Maschinen ohne regelmäßige Zählerstände wird die Berechnung ungenau. Ein Reifenwechsel lässt sich einem Wartungsauftrag als Aufgabe zuordnen, die Reifenkosten erscheinen im Kostenbericht der Maschine. Geeignet für Unternehmen mit Lkw-Fuhrparks sowie radgetriebenen Baumaschinen wie Radladern und Gradern, für die Reifen einer der größten Verbrauchsposten sind und die ihre Markenwahl auf die tatsächliche Leistung im Einsatz stützen wollen.

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    Schema definieren

    Richten Sie je Maschinengruppe die Achs- und Positionskonfiguration ein.

  2. 2

    Einlagern und montieren

    Reifen werden mit Seriennummer erfasst und auf eine Position montiert.

  3. 3

    Messen und erfassen

    Messungen der Profiltiefe und Ereignisse werden regelmäßig erfasst.

  4. 4

    Entscheiden

    Wechsel oder Runderneuerung werden anhand von Verlauf und Kostenbericht geplant.

ReifenmanagementInstandhaltungsleiter · Werkstattleiter · Finanzabteilung

Häufige Fragen

Was geschieht mit einem demontierten Reifen

Mit der Demontagebuchung geht er mit Restlaufleistung und letzter Messung zurück ins Lager. Er lässt sich an einem passenden Fahrzeug erneut montieren oder zur Runderneuerung beziehungsweise Verschrottung ausbuchen.

Sehe ich, welche Marke länger hält

Ja, der Reifenbericht vergleicht Laufleistung und Kosten nach Marke, Größe und Fahrzeug. Die Leistung verschiedener Marken auf derselben Baustelle steht nebeneinander.

Lassen Sie uns Ihren Modulumfang gemeinsam festlegen