Künstliche Intelligenz: Störungstriage, Datenqualität und wöchentliche Leitungszusammenfassung
Vorschläge aus Feldtext, Befunde aus der Nachtprüfung
Das KI-Modul von Reper Ops schlägt beim Öffnen eines Störungsdatensatzes aus Freitext Kategorie, Priorität und ob die Maschine weiter betrieben werden kann vor; der Vorschlag wird per Klick ins Formular übernommen, und ohne Nutzerfreigabe wird kein Feld gespeichert. Jede Nacht wird die Datenqualität mit deterministischen Regeln geprüft; die wöchentliche Leitungszusammenfassung übersetzt vom System berechnete Zahlen in klaren deutschen Text. Alle Befunde werden in der Erkenntnis-Warteschlange gesammelt; Token-Kosten und Monatsbudget werden überwacht.

Störungstriage
Aus dem Freitext des Teams vor Ort werden Kategorie, Priorität und ob die Maschine weiter betrieben werden kann vorgeschlagen; Begründung und Konfidenz werden angezeigt. Es werden höchstens drei ergänzende Fragen erzeugt, der Vorschlag wird per Klick ins Formular übernommen.
Ähnliche frühere Störungen
In der Störungsdetailansicht werden frühere Datensätze derselben Maschine mit ähnlichem Text samt Lösungsnotizen gelistet. Abgleich erfolgt über Textähnlichkeit und Kontext; künstliche Intelligenz wird nicht verwendet, es entstehen keine Zusatzkosten.
Befunde zur Datenqualität
Jede Nacht werden Zähler-Rücklauf, physisch unmögliche Zählersprünge, innerhalb von 48 Stunden wiederholte Störungen und vier oder mehr wiederkehrende Störungen in 90 Tagen geprüft. Die Regeln sind vollständig deterministisch; künstliche Intelligenz greift nicht ein.
Wöchentliche Leitungszusammenfassung
Die Wochenzahlen zu Störungen, Arbeitsaufträgen, kritischen Störungen und Kategorien berechnet das System. Künstliche Intelligenz übersetzt diese Zahlen nur in klaren deutschen Text und ordnet empfohlene Aufgaben; erfundene Zahlen sind ausgeschlossen.
Erkenntnis-Warteschlange
Alle Befunde werden auf einem Bildschirm gesammelt und nach Wichtigkeit, Status und Typ gefiltert. Jeder Befund wird als gesehen oder ignoriert markiert und erhält Rückmeldung nützlich oder nicht nützlich.
Kosten und Nachvollziehbarkeit
Jeder Aufruf wird mit Token und Kosten protokolliert; pro Kunde wird ein Monatsbudget definiert, und bei vollem Budget stoppen KI-Funktionen. Ist das Modul deaktiviert, verlassen keine Daten das System.
So funktioniert die Störungstriage
Beim neuen Störungsdatensatz wird der Freitext des Teams vor Ort an das Modell gesendet. Das Modell schlägt Kategorie, Priorität und ob die Maschine weiter betrieben werden kann vor; zu jedem Vorschlag werden Begründung und Konfidenz angezeigt. Reicht der Text nicht, werden höchstens drei ergänzende Fragen erzeugt; Antworten werden als zusätzliche Formularfelder angeboten.
Der Vorschlag kann per Klick ins Formular übernommen werden; der Nutzer kann Felder anpassen oder vollständig ablehnen. Ohne Freigabe wird kein Vorschlag in den Datensatz geschrieben. Token und Kosten des Triage-Aufrufs werden pro Kunde protokolliert.
Nachtprüfungen und Wochenzusammenfassung
Jede Nacht läuft eine automatische Prüfung: Zähler-Rücklauf, Zählersprünge über 24 Stunden oder 1500 km pro Tag, dieselbe Störung zweimal innerhalb von 48 Stunden sowie vier oder mehr wiederkehrende Störungen derselben Kategorie auf derselben Maschine in 90 Tagen. Diese Regeln sind vollständig deterministisch; künstliche Intelligenz wird nicht verwendet.
Die wöchentliche Leitungszusammenfassung zählt geöffnete und geschlossene Störungen, Arbeitsaufträge, offene kritische Störungen, aktive Maschinen und auffällige Kategorien, berechnet vom System. Künstliche Intelligenz übersetzt diese Zahlen nur in klare deutsche Absätze und ordnet empfohlene Aufgaben; das Modell kann keine Zahlen erfinden, sondern nur die vorgegebenen Werte beschreiben.
Menschliche Freigabe, Genauigkeit und Rückmeldung
Alle KI-Ausgaben sind Vorschläge; der Nutzer trifft in jedem Schritt die endgültige Entscheidung. Bei der Störungstriage gelangt ein nicht ins Formular übernommener Vorschlag nicht in den Datensatz; die Wochenzusammenfassung dient nur dem Lesen und löst keine automatische Aktion aus.
Künstliche Intelligenz kann Fehler machen; Kategorie- oder Prioritätsvorschläge sollten immer von einer Person geprüft werden. In der Erkenntnis-Warteschlange werden Befunde als gesehen oder ignoriert markiert; Rückmeldung nützlich oder nicht nützlich wird erfasst. Ein ignorierter Befund wird nicht erneut erzeugt.
Kosten, Datenschutz und Modul deaktivieren
Jeder KI-Aufruf wird mit Token und Kosten protokolliert. Pro Kunde wird ein Monatsbudget definiert; bei vollem Budget stoppen KI-Funktionen, der übrige Anwendungsbetrieb bleibt unberührt. Das Modul kann vollständig deaktiviert werden; solange es aus ist, verlassen keine Daten das System.
An das Modell gesendeter Kontext stammt ausschließlich aus den eigenen Daten dieses Kunden; auf Datensätze anderer Mandanten wird nicht zugegriffen. Ähnliche frühere Störungen und Nachtprüfungen verwenden keine künstliche Intelligenz; Token-Verbrauch beschränkt sich auf Triage- und Wochenzusammenfassungs-Aufrufe.
- 1
Daten sammeln sich
Störungstext, Zählerdatensätze und frühere Störungen werden der Maschine zugeordnet.
- 2
Vorschlag oder Prüfung
Beim Erfassen wird ein Triage-Vorschlag erzeugt; nachts laufen deterministische Datenqualitätsregeln.
- 3
Menschliche Freigabe
Der Nutzer prüft den Vorschlag, übernimmt ihn ins Formular oder lehnt ab; Befunde werden in der Warteschlange markiert.
- 4
Zusammenfassung und Nachverfolgung
Die Wochenzusammenfassung entsteht aus den Zahlen; Kosten- und Budgetdatensätze werden überwacht.
Häufige Fragen
Legt die Störungstriage automatisch einen Datensatz an
Nein. Der Vorschlag wird nur ins Formular übernommen; ohne Nutzerfreigabe wird kein Feld gespeichert. Kategorie, Priorität und Betriebsfähigkeit bleiben unter Kontrolle des Nutzers.
Werden ähnliche frühere Störungen mit künstlicher Intelligenz gefunden
Nein. Der Abgleich erfolgt über Textähnlichkeit und Kategoriekontext auf derselben Maschine; es entstehen keine zusätzlichen Token-Kosten. Lösungsnotizen stammen aus früheren Datensätzen.
Was passiert, wenn das Budget voll ist
KI-Funktionen stoppen automatisch; Störungserfassung, Arbeitsaufträge und andere Module sind nicht betroffen. Nach Budgeterneuerung oder zu Monatsbeginn greifen die Funktionen wieder.